Nutzen Sie unser unverbindliches und kostenloses anwaltliches Erstgespräch - während des Lockdowns bequem und sicher via Videokonferenz.

Jeder hat davon gehört, nur wenige wollen sich damit auseinandersetzen: das Testament. Wir helfen Ihnen, dieses unliebsame Thema in Angriff zu nehmen.

Das Gesetz unterscheidet zwischen fremdhändigen und eigenhändigen Testament. Der Name ist trügerisch, gilt ein Testament schließlich schon dann als fremdhändig, wenn es selbst am Computer verfasst wurde. Eigenhändig ist ein Testament nämlich immer nur dann, wenn es handschriftlich (also mit dem guten alten Stift) geschrieben, datiert und unterschrieben ist. Alle anderen Testamente gelten als fremdhändig.

Diese Unterscheidung ist deswegen wichtig, weil für die Errichtung und Gültigkeit von fremdhändigen Testamenten strenge Voraussetzungen zu erfüllen sind, die für eigenhändige Testamente nicht gelten.

So ist bei der Unterfertigung von fremdhändigen Testamenten die Anwesenheit von drei Testamentszeugen erforderlich, die mit ihrer Unterschrift bestätigen, dass es sich beim Testament um den letzten Willen des Verfassers handelt.

Auch der Verfasser muss neben seiner Unterschrift den handschriftlichen Zusatz „Das ist mein letzter Wille“ beifügen.

Wird das Testament nicht eigenhändig erstellt ist es daher ratsam, rechtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wir helfen Ihnen, Ihre letzten Wünsche korrekt auszuformulieren, organisieren Unterfertigungstermin und Zeugen und nehmen eine Registrierung Ihres Testaments vor. Die Registrierung erfolgt im Testamentsregister des ÖRAK und gewährleistet eine unkomplizierte und leichte Auffindbarkeit am Tag X.

Rechtsanwaltskanzlei Harlander & Partner