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Gute Verträge erfüllen zwei Funktionen.

Der weniger juristische Teil enthält eine detaillierte Beschreibung des abzuschließenden Geschäftes und exakte Vorgaben zu dessen Erfüllung. Dies dient der Sicherstellung einer möglichst reibungsfreien Vertragsbeziehung.

Der juristische Teil enthält einerseits Mechanismen zur frühzeitigen Erkennung von Fehlentwicklungen (z.B. förmliche Zwischenabnahmen) und andererseits Regelungen für worst case-Szenarien wie der nicht ordnungsgemäßen Erfüllung des Vertrages.

Warnung vor dem Selbstversuch

Leider versuchen immer mehr Menschen, ohne juristische Ausbildung sogar wichtige Verträge wie Allgemeine Geschäftsbedingungen selbst zu erstellen, indem sie diverse Vorlagen aus dem Internet zu ihrem persönlichen Best-of zusammenkopieren.

Das geht immer schief. Wir haben noch keinen einzigen von einem juristischen Laien erstellten Vertrag gesehen, der nicht gefährliche Lücken oder rechtswidrige und damit komplett ungültige Regelungen enthalten hätte. Kein Wunder, wie soll man auch ohne Ausbildung sämtliche juristischen Feinheiten einer Vertragsklausel und die umfangreiche Rechtsprechung dazu kennen.

Ablauf einer Vertragserrichtung

Die Errichtung von Verträgen läuft in drei Schritten ab.

  1. Am Beginn der Vertragserrichtung steht ein tiefgehendes Beratungsgespräch mit unserem Klienten. Wir erfragen alle Details des geplanten Geschäfts, suchen gezielt nach möglichen rechtlichen Angriffspunkten und erteilen erste Ratschläge zur rechtlichen Optimierung.
  2. Danach erfolgt die eigentliche Ausformulierung des Vertrages. In der Regel arbeiten an einem Vertrag zwei Juristen. Einer erstellt den Vertrag, der andere prüft den Vertrag auf Herz und Nieren.
  3. Nach der Fertigstellung des Vertrages erfolgt zumindest eine weitere Besprechung mit unserem Klienten. Als Besonderheit unserer Rechtsanwaltskanzlei übergeben wir den fertigen Vertrag immer in Form einer fundierten Einschulung. Dabei erklären wir unserem Klienten detailliert die rechtlichen Folgen, die rechtlichen Grenzen und natürlich auch die wirtschaftlichen Auswirkungen jeder einzelnen Vertragsklausel.
    Diese penible Vorgangsweise stellt sicher, dass eventuelle Mißverständnisse über den Vertragsinhalt spätestens zu diesem Zeitpunkt zutage treten würden. Weiters halten wir es für unumgänglich, dass unser Klient den Inhalt seiner Verträge auch selbst versteht und sich danach richten kann. „Der Rechtsanwalt kennt sich damit aus“ ist bei einem Vertrag, auf dessen Grundlage der Klient ständig Geschäfte abschließt, definitiv zu wenig.
Rechtsanwaltskanzlei Harlander & Partner